Es geht bunt zu - da wird gemalt und geklebt, da wird geschmiert und geschrieben. Und auf einmal, wie von Geisterhand geführt, sitzen selbst kleine Raufbolde mucksmäuschenstill: denn die Wunschzettel werden gebastelt - mit viel Herzblut und jedem künstlerischen Können. Mama und Papa legen sie dann fein säuberlich in eine Schublade und unterstützen das Christkind dann wohlwollend beim Kauf und Verpacken all der ersehnten schönen Sachen.
Noch toller und origineller wäre es allerdings, wenn die Kinder ihre Wunschzettel dem Weihnachtsmann geben oder ihm schicken könnten. Und am allerbesten wäre, wenn nach einigen Tagen auch noch eine Antwort ins Haus schneit. Das geht – dank der Post; wenn Kinder ihre Wunschzettel rechtzeitig vor Heilig Abend mit frankiertem Rückumschlag (wichtig!) an folgende Adresse schicken:

An
den Weihnachtsmann

in Himmelstür oder Himmelspfort


Trotz vieler Weihnachtspakete und –briefe, trotz Filialschließungen in kleineren Orten und Stadtteilen, werden alle an den Weihnachtsmann adressierten Briefe zuverlässig beantwortet. Diese kleine, feine Weihnachtstradition lässt sich die Post nicht nehmen und macht damit viele Kinder sehr glücklich.
Danke Post!
cos