Kennen Sie eigentlich „Grillenöd“? Den berühmten Ferienhof „Grillenöd“? Nein? Nicht? So oder so ähnlich lautet der Anfang des Kinderbuches „Das doppelte Lottchen“ von Erich Kästner. Es heißt dort allerdings nicht „Grillenöd“ sondern „Seebühl am Bühlsee“.
Wo ist nun Grillenöd und was genau verbirgt sich hinter diesem seltsam märchenhaften Namen? Der Hof Grillenöd liegt ruhig und abgeschieden im bergigen Grün Niederbayerns. Es tut gut, ohne Übertreibung  sagen zu können: Hier ist die Welt noch heile!
Mitten in dieser heilen Welt kann man eine Gästewohnung mieten. Sie bietet Platz für 3 bis 6 Personen. Wenn man sich neben unberührter Natur breite, helle Dielen, alte Möbel und einen Holzofen vorstellt, ahnt man, wie unglaublich gemütlich es dort ist.
Und dann tritt man vor die Tür und begegnet Pferden, Schafen, Rindern, Eseln, Hühnern und Enten…
Seit 1993 führt Grillenöd die Landwirtschaft nach biologischen Richtlinien.
Es kommt noch besser. Fest verbunden mit Grillenöd ist der Verein „Kinder von Grillenöd“.
Das ganze Jahr über werden ein- oder mehrtägige Workshops, Camps und Erlebnistage veranstaltet. Es gibt beispielsweise ein Sommercamp (einwöchig), ein Indianercamp, Zauberwochenenden, Schreinerwochenenden und auch Partys. Immer geht es darum, Kindern intensive Erlebnisse mit Tieren, Pflanzen oder interessanten Menschen zu vermitteln.
Damit noch mehr Tolles passiert und noch mehr Kinder nach Grillenöd kommen können sucht der Verein ständig neue Mitglieder und freut sich außerdem über jede Spende. Weitere Informationen zum Hof, zur Gästewohnung und zum Verein finden Sie hier www.grillenoed.de.