|
|
Unser Tagebuch
Sie möchten regelmäßig über unsere neuesten Tagebucheinträge und
Aktionen informiert werden? Dann bestellen Sie hier unseren
Tagebuch-Newsletter.
Ich
Dienstag, 25. März 2008
Beim Lesen des Personalpronomens „Ich“ drängen sich dem Leser verschiedene Gedanken auf. Den einen erinnert es an Freuds Psychoanalyse und den anderen an übertriebene Selbstbezogenheit. Bei uns ist „Ich“ der Titel eines reizenden Kinderbuchs. Es zeigt, dass es im Leben nicht darum geht, sich allein durchzuboxen. „Ich mag mich…Ich lebe gern und weiß, was ich will…Ich bin toll…Ich bin schlau.“ Hypnotische Sätze, deren psychologische Bedeutung heutzutage in jedem Motivations-Seminar gelehrt wird und deren Verinnerlichung man dann selbstbewusst ausstrahlen sollte. Doch egal wie gern man sich selbst mag, egal wie viele Sprachen man spricht, egal wie furchtlos man ist – lebendig und glücklich ist man nur, wenn sich das „Ich“ mit einem „Du“ verbündet und dabei ein „Wir“ entsteht. Der Kinderbuchautor Philip Waechter schrieb zu diesem Thema ein kleines feines Buch. Mit witzigen Zeichnungen und prägnanten Sätzen erzählt er vom Leben eines freundlichen Bären und schließt dabei von den kleinen Dingen auf die ganz großen – die Liebe und die Freundschaft.
"Ein bezauberndes Geschenkbuch, witzig und ein bisschen weise."
cos
Frohe Ostern
Freitag, 21. März 2008
Es war einmal ein Hase, mit einer roten Nase und einem blauen Ohr - das kommt ganz selten vor. Die Tiere wunderten sich, was ist denn das für ein Hase. Und als der Fuchs vorbei gerannt, hat er den Hasen nicht erkannt. Da freute sich der Hase, ach wie schön ist doch meine rote Nase und auch mein blaues Ohr - das kommt ganz selten vor.
(Kinderreim)
Ein frohes Osterfest wünscht Ihnen,
das Team von Nostalgie im Kinderzimmer
Glückskind
Donnerstag, 20. März 2008
Eines unserer neuen Produkte sind die Glückskind-Shirts. Wir fanden den Ausdruck so hoffnungsfroh, dass wir gern vielen Kindern eines geschenkt hätten. Vielleicht machen wir das ja noch. Zunächst haben wir die Shirts in unserem Sortiment und denken, dass sie von hier aus ihren Weg zu einigen Glückskindern finden. Entworfen hat sie die Münchner Designerin Ulrike Bultmann. Inspiriert von ihren drei Kindern und der Mode aus den 30er bis 70er Jahren entwickelte sie eine eigene kleine Kollektion unter dem Namen „Glückskind“. Als die Kinder noch klein waren strickte, häkelte und nähte sie ihnen viele Sachen selber. Sie achtet auf natürliche, hautverträgliche Materialien wie Wolle oder Baumwolle, auf schlichtes Design und Funktionalität der Kleidung. Der Geschmack eines Menschen bildet sich in der Kindheit. Kinder, die von Spiderman und Disney-Figuren umgeben sind, entfalten ein anderes Empfinden als Kinder, die individuell und bewusst gekleidet werden, so das Credo von Ulrike Bultmann. Wie kam sie auf den schönen Namen Glückskind? „Jeder Mensch braucht ein Quäntchen Glück." Mit 'Glückskind' möchte sie Freude und das Positive im Leben ausdrücken.
Mögen alle Kinder "Glückskinder" sein – überall.
cos
Gute Fischmischung
Mittwoch, 19. März 2008
Haifische mit sehr spitzen Zähnen. Ein Tintenfisch mit scheußlich vielen Tentakeln. Ein Wal. Eine Qualle. Und ich nehme an, der König der Haifische - er ist der größte und gefährlichste Fisch, seine Zähne sind am schärfsten, die typische Flosse krönt seinen Rumpf und stößt gleichzeitig eine furchterregende Drohung aus. Ich stehe vor einer Zeichnung, sie hängt vor einem Malatelier für Kinder. Ich stehe davor und sehe mir all die Meereswesen an. So unterschiedlich und charakteristisch gefährlich ihr Aussehen auch ist, eines haben sie alle gemeinsam – sie lachen freundlich. Sie schwimmen eingebildet, mit aufgerissenen Fischmäulern, gefletschten Zähnen in angriffslustiger Haltung umher und lachen freundlich. Ist das nicht wunderbar?
cos
|