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Kundenbewertungen von Nostalgie im Kinderzimmer



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Was wimmelt da im Meer?
Mittwoch, 10. März 2010
 

„Unsere Ozeane“ - bildgewaltig tauchen die Zuschauer im Kino derzeit in die Tiefen der Weltmeere ab. Wortgewaltig verspricht der Trailer, mit den nicht zu toppenden Nomen  „Einzigartigkeit, Kraft, Vollkommenheit“, einen Film über den Ursprung allen Lebens. Ein unterhaltender Dokumentarfilm der auch entstand, um das Bewusstsein für die Bedeutung von Natur und den Erhalt der Umwelt zu schärfen. Mit ganz so großen Themen kann man Kinder noch nicht konfrontieren und auch der Film eignet sich erst für ein bestimmtes Alter. Doch sind die Tiefen der Ozeane und die Mystik des Meeres bereits für die Kleinen ein rätselhafter Kosmos, der zutiefst verlockend ist. „Was wimmelt da im Meer?“ – die perfekte Lektüre für Kinder ab drei Jahren. Ein Wimmelbuch, in dem sich Kraken, Clownfische, Langusten und Seesterne tummeln, Schwärme von Sardinen, Pottwale und Taucher durchs Wasser pflügen und sich Seerobben das Eis mit einer Inuit Familie teilen. Jedes Tier wird außen auf den aufklappbaren Seiten benannt, kann näher betrachtet und später im Wimmelmeer gesucht werden. Schier unerschöpflich, wie der Reichtum des Meeres, ist diese Lektüre und es gibt bei jedem Durchblättern wieder etwas Neues zu entdecken. Übrigens auch für Sie – oder wissen Sie etwa wie ein Garibaldifisch oder ein Einhornfisch aussehen?
cos

Knesebeck Verlag, farbig illustriert, 5 ausklappbare Doppelseiten, 9,95 Euro





Die 4. Münchner Bücherschau Junior
Mittwoch, 03. März 2010
 

Bücherwürmer in die Startlöcher – am Samstag geht’s los: Die 4. Münchner Bücherschau Junior eröffnet. Vom 6. bis zum 14. März informieren und inspirieren die Aussteller rund um das Kinderbuch und Medien für Kinder. 5000 Titel stehen auf dem Programm – genug  für alle. Die Inhalte richten sich an verschiedene Altersgruppen und variieren: Vom Bilderbuch für die ganz Kleinen bis zur verzwickten Mathematikschule, vom Naturbuch bis zur literarischen Klassik wird kein Thema ausgelassen. Darüber hinaus finden Konzerte, Theaterführung und Werkstatt-Workshops, beispielsweise im Buchbinden, statt. Wer Bücher liebt, kommt vorbei. Die Veranstaltungsorte sind in der ganzen Stadt verteilt und allesamt an historischen oder zumindest stadtbekannten Schauplätzen: an erster Stelle steht die Rathausgalerie, weitere Adressen sind das Stadtmuseum, das Residenztheater, das Literaturhaus oder die Bibliothek im Gasteig. Das komplette Programm der Münchner Bücherschau Junior finden Sie hier. Und vielleicht entpuppt sich der eine oder andere kleine Bücherwurm von heute einmal zum prächtigen Schmetterling am Bücherhimmel von morgen - Futter gibt's auf jeden Fall ausreichend bei der Münchner Bücherschau.
cos





Die „M“-Frage
Mittwoch, 24. Februar 2010
 

Sollten wir uns langsam stellen. Und Antworten dafür suchen, dass Männer in unserer Gesellschaft sprichwörtlich unter zu gehen drohen und es den Anschein macht, als gäbe es für ihren Erhalt nur die Möglichkeit, weiblich zu sein. Laut KiGGS-Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland, der Shell-Jugendstudie 2006 und der World Vision Kinderstudie 2007, haben Frauen mittlerweile in allen möglichen Lebensbereichen die Nase vorn; Bildung, Gesundheit, Lebenserwartung: Mädchen sind besser in der Schule, mittlerweile auch in den "klassischen "Jungs-Fächern“ wie Mathematik. Mädchen machen häufiger Abitur und studieren, Jungs schmeißen häufiger die Schule. Frauen rauchen weniger als Männer, nehmen nicht so häufig Drogen, leiden nicht so sehr unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und sie leben länger. Frauen sind seltener kriminell. Das an sich ist nicht verkehrt und auch ein Verdienst der in den 60er Jahren etablierten Frauenförderung. Doch droht die angestrebte Balance zu kippen, noch bevor überhaupt ein Gleichstand erreicht werden konnte. Die Studien ergaben darüber hinaus, dass Frauen flexibler sowie anpassungsfähiger sind, die effektiveren Strategien für das Leben entwickeln und somit alltäglichen Herausforderungen besser begegnen können. Männer durchschauen Spielregeln langsamer, reagieren mit Frust, Verweigerung, Rückzug oder nach außen gekehrter Aggression auf das Gefühl, abgehängt zu werden. Zudem halten viele Männer noch immer an alten Rollenbildern fest: Karriere steht an erster Stellen, Familie ist okay, aber bitte nicht auf Kosten des beruflichen Aufstieges. Machen Frauen Karriere und besetzen Chefposten, werden sie bejubelt - Männer in Frauendomänen hingegen, als Weicheier abgestempelt; und das ist die Crux. Die gesellschaftliche Anerkennung muss sich in beide Richtungen entwickeln. Frauen in „Männerdomänen“ sind bewundernswert, Männer in „Frauendomänen“ sind es ebenso. Doch Männer haben keine Lobby und keine politischen Fürsprecher. Wie auch, wenn selbst Altkanzler und Haudegen Gerhard Schröder Familienpolitik als „Gedöns“ abtut. Jungs sind anders als Mädchen, das ist nun einmal so. Punkt! Männer sollten ermutigt werden, ihre Rolle zu erweitern und sich Fähigkeiten jenseits des klassischen Männerbildes anzueignen. Dennoch sollten sie beispielsweise in der Schule ihre Körperlichkeit und Aggressionen einbringen dürfen, Extra-Hilfe in Selbstorganisation sowie klare Spielregeln erhalten. Erreichbar wäre dies, z.B. durch eine öffentlich geförderte Aufwertung des Lehrerberufes und die Steigerung der Quote männlichen Lehrpersonals - männliche Vorbilder im Bildungssektor sind rar (das beginnt bereits im Kindergarten). Auf die Eigenheiten von Jungs muss Rücksicht genommen werden. Die entscheidenden Fragen des Lebens, Zusammenlebens und zur Überwindung geschlechtlicher Gegensätze nur einseitig zu betrachten, ist ungefähr so, wie die Rechnung ohne den Wirt zu machen.
cos  





Schicken Sie Ihren Mann. Fleisch kaufen!
Donnerstag, 18. Februar 2010
 

Einmal ganz abgesehen davon, dass man aufgrund der jüngsten Erkenntnisse zum Klimawandel seinen Fleischkonsum drastisch reduzieren bzw. vollständig einstellen sollte, ist es überaus empfehlenswert, den Mann das Fleisch kaufen zu lassen. Warum? Die Frage ist leicht beantwortet: Bei uns zu Hause gibt es beispielsweise oft die Diskussion, wer das schmackhaftere Brot kauft. Mir ist das egal, doch er besteht darauf, dass er besser Brot kaufen kann. Und letztlich gebe ich zu, dass „sein“ Brot meist auch knuspriger schmeckt. Als ich mich neulich mit einer befreundeten Mutter unterhielt, bei der mein Töchterchen zu Abend gegessen hatte, erzählte sie mir froh, dass besonders viele Butterbrote verputzt wurden. Ruck zuck kreiste unser Gespräch um Brot. Dieses besonders leckere, hatte ausnahmsweise ihr Mann gekauft und ich war geneigt, in Sachen Brotkauf die weiße Fahne zu schwenken. Doch damit nicht genug, die Mutter erzählte mir daraufhin, dass ihr Mann noch dazu besser Fleisch einholte. Im Gegensatz zur Brotgeschichte, hatte sie darauf die passende Antwort: Kauft ein Mann das Fleisch, so wird er von den meisten Verkäufern als Kenner oder zumindest Hobbykoch entlarvt und sie trauen sich nun einmal nicht, einem solchen ungutes Fleisch anzudrehen, denn indirekt werden Männer für ihre Kochkünste mehr bewundert als Frauen; siehe Biolek, Lafer, Schubeck etc. - was wiederum an der längst überholten Rollenvorstellung liegt, der Frau sei das Kochen in die Wiege gelegt. Also lassen Sie das Fleisch in Zukunft ruhig den Mann besorgen und das Brot kann er bei der Gelegenheit auch gleich mitbringen.
cos





Kennen Sie Ehrensenf?
Donnerstag, 04. Februar 2010
 

Schauen Sie sich doch mal diesen Video-Clip an. http://www.ehrensenf.de/shows/ehrensenf/googlealternative-interaktiver-film-bücherschränke

Unser ganzes Team hat sich riesig über diese sympathische Empfehlung gefreut! Und den Hinweis auf ixquick fanden wir auch sehr interessant.
AS





Zusammenhänge
Mittwoch, 20. Januar 2010
 

Stets um Aufklärung bemüht, beantworte ich meinen Kindern nahezu jede Frage so aufrichtig und so weltlich wie möglich. An Grenzen gerate ich meist, wenn es um soziale oder psychologische Aspekte geht, denn spätestens dann ist es mit der Objektivität vorbei und ausgeprägte Raster sowie Ideologie tun ihre Arbeit. Zugegeben auf Fragen nach dem Weihnachtsmann lüge ich und ebenso auf die Frage, warum das Kind auf der Zeitung so traurig aussieht: Es ist ein Erdbebenopfer von Haiti. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es für jedes Alter erträgliche Wahrheiten gibt und jedes Alter elterliche Lügen herausfordert – denn Ehrlichkeit zur falschen Zeit, schadet einer gesunden Entwicklung. Lange Rede, kurzer Sinn: Neulich spazierten wir eine Straße entlang. Am Rand stand ein Geigenspieler und vor ihm lag ein Hut, in den barmherzige Menschen Geld legten. Diese Szene hatten wir schon vielerorts beobachtet. Kinder schauen aufmerksam und sobald sich etwas wiederholt, findet es Eingang in den Gedankenkreislauf und verlangt, einsortiert zu werden. Plötzlich kam die Frage: „Mama, warum können arme Menschen immer ein Instrument spielen?“ Was hätte ich darauf antworten sollen?
cos 
 





Dänische Krippenfiguren
Dienstag, 12. Januar 2010
 

Weihnachten ist zwar vorbei und der Feiertag der Heiligen Drei Könige ebenso, dennoch sind wir von diesem Arrangement unserer Krippenfiguren aus Dänemark entzückt und möchten es Ihnen trotz vergangener Weihnachtsfreuden präsentieren. Vielen Dank für das fröhliche Foto. Sollten auch Sie einladende Ecken mit kuscheligen GreenGate Kissen oder einen Geburtstagstisch besonders ausgefallen drapiert haben, machen Sie doch auch ein Foto und schicken es uns. Wir sind neugierig und gespannt.
cos
 

 





Unser Nest
Freitag, 08. Januar 2010
 

Man blättert und gelangt von Seite zu Seite in eine andere Welt - doch immer ist man Zuhause. Beim Durchsehen von Wohn- und Einrichtungsbüchern fällt mir immer wieder auf, dass nicht allein die schön in Szene gesetzten Kleinode, Möbel und Accessoires das schöne Bild ergeben; das eigentliche bzw. viel Flair geht von den Räumen aus, in denen die Fotos gemacht werden. Sicher wäre es widersprüchlich ein Schöner-Wohnen-Buch in einer Hochhausplattenbauwohnung aufzunehmen, dennoch wäre das einmal eine Herausforderung. Unabhängig davon ist das Buch "Unser Nest" ein hohes Lied auf das Familienleben und den Rückzug in die eigenen vier Wände. Meisterhafte Fotografien wechseln mit Texten, Tipps und Interviews zum Thema Einrichten mit Kindern - so lüften z.B. Smudo von den Fantastischen Vier und Alexa von Henning Lange einige ihrer Familiengeheimnisse. "Unser Nest" ist ein Einrichtungsbuch für die ganze Familie; es inspiriert, den eigenen Stil zu finden, Räume optimal zu nutzen, keinen Aufwand für Dekoration zu scheuen und Zeit für sich selbst zu finden.
Die Autorin Sarah Menz ist Innenarchitektin und seit vielen Jahren als Journalistin für verschiedene Medien im Bereich Living tätig. Derzeit verantwortet sie das Ressort "Dekoration und Gastlichkeit" bei "LIVING at HOME". Sarah Menz hat zwei Kinder und lebt in Hamburg.
cos

Callwey Verlag, farbige Fotos, 176Seiten, 24,95 Euro





Prosit Neujahr
Donnerstag, 31. Dezember 2009
 

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in ein glückliches und gesundes neues Jahr. Wir freuen uns auf die angenehmen Überraschungen und schönen Stunden, die 2010 mit Sicherheit für uns alle bereithält.

Ihr Team von Nostalgie im Kinderzimmer





Erklärung der Engel
Mittwoch, 23. Dezember 2009
 

Die Engel sind blau
weil sie vom Himmel kommen.
Sie haben an Händen, Köpfen und Füßen
die Farbe der Luft angenommen.

So wenn ihr wen seht
ohne Flügel fliegend, im Anzug grau
fürchtet Euch nicht:
Engel erkennt man nicht gleich genau. (Peter Maiwald)

Wir wünschen Ihnen frohe, erholsame und unbeschwerte Weihnachtstage!

Ihr Team von Nostalgie im Kinderzimmer





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